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	<title>Radikale Demokratie</title>
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	<description>Darmstädter Arbeitskreis</description>
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		<title>Ankündigung: Treffen im Juli 2013</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jul 2013 14:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Buenger</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Diskussion des Themas „Agonalität und Öffentlichkeit des Rechts“ teilzunehmen. Ausgangspunkt des Treffens ist der folgende Gedanke: Die rechtliche Praxis des Urteilens ist an Öffentlichkeit gebunden. Doch wie ist es um dieses Ideal der Öffentlichkeit bestellt? Auf welche Weise partizipieren jene, die das Recht betrifft, an der Rechtspraxis, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Diskussion des Themas „<strong>Agonalität und Öffentlichkeit des Rechts</strong>“ teilzunehmen.</p>
<div>Ausgangspunkt des Treffens ist der folgende Gedanke:</div>
<div>Die  rechtliche Praxis des Urteilens ist an Öffentlichkeit gebunden. Doch  wie ist es um dieses Ideal der Öffentlichkeit bestellt? Auf welche Weise  partizipieren jene, die das Recht betrifft, an der Rechtspraxis, und  inwieweit wird der Streit über den Gegenstand des Urteils selbst Teil  des rechtlichen Verfahrens? In der zunehmenden Verrechtlichung der  Politik und der damit einhergenden Entdemokratisierung der  Rechtspraktiken scheinen diese Fragen in den Hintergrund zu treten. Doch  Öffentlichkeit und Agonalität sowie die damit einhergehende  Theatralität und Medialität der Rechtsform sind gerade die Bedingung und  Voraussetzung jeder Rechtspraxis, und weiter: jeder demokratischen  Urteilspraxis. Diesen Aspekten des Rechts sowie ihren  radikaldemokratischen Implikationen wollen wir uns beim kommenden  Treffen des Arbeitskreises zuwenden. Als Diskussionsgrundlage dienen die  beiden rechtskritischen Positionen von Cornelia Vismann und Ludger  Schwarte. Folgende Auszüge dienen als Diskussionsgrundlage:</div>
<div>Ludger Schwarte: Vom Urteilen, Berlin 2012, S. 20-39, 165-182.</div>
<div>Cornelia Vismann: Medien der Rechtsprechung, Frankfurt/M. 2011, S. 72-84, 130-146.</div>
<div>Wir treffen uns hierzu am <strong>Freitag, den 12.07.2013 um 14h c.t.</strong> in Darmstadt.<br />
Voraussichtliches Ende wird gegen 18h30 sein.</div>
<div>
<div>ACHTUNG: Dieses Mal findet das Treffen <strong>nicht</strong>, wie sonst, im Wallhaus des Schlosses, sondern <strong>im Raum S1 05/24</strong>, einem Raum im so genannten <strong>Maschinenhaus</strong>,<strong> </strong>in der<strong> </strong>Magdalenenstraße 12 statt.</div>
<div>(siehe: <a href="http://www.tu-darmstadt.de/universitaet/orientierung/lageplaene/lageplaene_stadtmitte/lageplaene_s1/">http://www.tu-darmstadt.de/universitaet/orientierung/lageplaene/lageplaene_stadtmitte/lageplaene_s1/</a>)</div>
</div>
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		<title>Ankündigung für April: Exodus und Revolution</title>
		<link>http://www.radikal-demokratie.de/ankundigung-fur-april-exodus-und-revolution/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Buenger</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Diskussion des Themas „Exodus und Revolution“ teilzunehmen, mit dem wir an die im Februar geführte Diskussion um „Theokratie und Herrschaftskritik“ anknüpfen wollen. Als Diskussionsgrundlage dient uns der Text: Walzer, Michael: Exodus und Revolution (Orig. 1985), Frankfurt a.M. 1998, 11-29 sowie 139-158. Ergänzend und kritisch dazu: Mouffe, Chantal: Exodus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Diskussion des Themas „<strong>Exodus und Revolution</strong>“ teilzunehmen, mit dem wir an die im Februar geführte Diskussion um „Theokratie und Herrschaftskritik“ anknüpfen wollen.</p>
<p>Als Diskussionsgrundlage dient uns der Text:<br />
Walzer, Michael: Exodus und Revolution (Orig. 1985), Frankfurt a.M. 1998, 11-29 sowie 139-158.<br />
Ergänzend und kritisch dazu:<br />
Mouffe, Chantal: Exodus und Stellungskrieg. Die Zukunft radikaler Politik, Wien 2005, 27-63.</p>
<p>Michael Walzer interpretiert die Exodus-Erzählung des Alten Testaments als Versuch, Befreiung und Emanzipation vollständig in „diesseitigen Begriffen“ zu denken. Das Buch Exodus fungiere historisch gesehen immer wieder als Modell für Revolutionen, die sich nicht „vertikal“, als Apokalypse oder Apokatastasis, definieren, sondern „horizontal“, als Stellungswechsel, der von Leid und Unterdrückung zu befreien vermag, ohne aus der Geschichte auszutreten.<br />
Wir wollen Walzers Exodus-Politik diskutieren und mit radikaldemokratischen, von Gramsci inspirierten Vorstellungen einer Politik als Stellungskrieg vergleichen.</p>
<p>Wir treffen uns hierzu am <strong>Freitag, den 19.04.2013 um 14h</strong> im Besprechungsraum des Wallhauses am Darmstädter Schloss (TU-Raum S3|16 001, Eingang über den Schlossgraben; siehe auch:</p>
<p>http://www.tu-darmstadt.de/universitaet/orientierung/lageplaene/lageplaene_stadtmitte/lageplaene_s3/index.de.jsp</p>
<p>Voraussichtliches Ende wird gegen 18h30 sein.</p>
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		</item>
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		<title>Ankündigung für Feb. 2013</title>
		<link>http://www.radikal-demokratie.de/ankundigung-fur-feb-2013/</link>
		<comments>http://www.radikal-demokratie.de/ankundigung-fur-feb-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 11:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Buenger</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Theokratie und Herrschaftskritik in der politischen Theologie des Judentums Ausgangspunkt der Diskussion ist folgender Gedanke: Die Existenz herrschaftsfreier Institutionen oder einer an-archischen Staatsform scheint zunächst ein Widerspruch in der Sache selbst. Entgegen dieser Annahme kann jedoch innerhalb der jüdischen Tradition eine weit zurückreichende Auseinandersetzung mit dem institutionellen bzw. politischen Zusammenhang von Herrschaft und ihrer Kritik gefunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Theokratie und Herrschaftskritik in der politischen Theologie des Judentums </strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>
<div>
<div>Ausgangspunkt  der Diskussion ist folgender Gedanke: Die Existenz herrschaftsfreier  Institutionen oder einer an-archischen Staatsform scheint zunächst ein  Widerspruch in der Sache selbst. Entgegen dieser Annahme kann jedoch  innerhalb der jüdischen Tradition eine weit zurückreichende  Auseinandersetzung mit dem institutionellen bzw. politischen  Zusammenhang von Herrschaft und ihrer Kritik gefunden werden. Vor allem  die Diskussion um die politische Form der Theokratie, die im 20.  Jahrhundert in den politisch-theologischen Überlegungen von Autoren wie  G. Scholem, W. Benjamin, M. Buber oder J. Taubes wiederkehren, stellt  sich als der Ort dar, an dem das Verhältnis von Anarchie und Herrschaft  (krateía) verhandelt wird. Gleichzeitig erweist sich die Theokratie aber  auch als zentraler, historischer Bezugspunkt, von dem aus sich das  politisch-theologische Problem in seinen unterschiedlichen messianischen  Facetten in der jüdischen Tradition entfaltet. Anhand der Lektüre  entsprechender Texte soll bei diesem Treffen des Arbeitskreis eine  Vorstellung davon entwickelt werden, was die Konturen einer jüdischen,  politischen Theologie sein könnten und welche Anschlüsse eine  radikaldemokratische Herrschafts- und Institutionenkritik darin zu  finden vermag.</div>
</div>
<div>
<p><span><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;"> </span></span></p>
<div>Als Diskussionsgrundlage dient folgender Text:</div>
<div><span><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Buber,  Martin (1956; Orig. 1932): »Um die Theokratie«. In: ders.: Königtum  Gottes (3. Aufl.), Verlag Lambert Schneider, Heidelberg, S. 115-149.</span></span></div>
<p>Weitere Infos zum Treffen sowie zu einem Ergänzungstext werden rechtzeitig vor der Sitzung über den Emailverteiler versandt.</p>
<div><span><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;"><br />
</span></span></div>
</div>
</div>
<div><strong>Freitag, den 15</strong><strong>.02.2013 um 14h </strong></div>
<div>im<strong> Besprechungsraum des Wallhauses am Darmstädter Schloss (TU-Raum S3|16 001, Eingang über den Schlossgraben; </strong>siehe auch: <a href="http://www.tu-darmstadt.de/universitaet/orientierung/lageplaene/lageplaene_stadtmitte/lageplaene_s3/index.de.jsp"><span style="color: #0030d7;">http://www.tu-darmstadt.de/universitaet/orientierung/lageplaene/lageplaene_stadtmitte/lageplaene_s3/index.de.jsp</span></a>)</div>
<div><span>Voraussichtliches Ende wird gegen 18h30 sein.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ankündigung zum nächsten Termin am 2.11.12</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 12:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Buenger</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Das nächste Treffen findet statt am Fr., 02.11. (von 14.00 &#8211; 18.30 Uhr). Thema: &#8216;Irgendwas mit Gewalt&#8217; Hat denn Politik immer &#8216;irgendwas&#8217; mit Gewalt zu tun? Lässt sich die Dialektik von Macht und Gewalt einfach auflösen &#8211; oder &#8216;löst&#8217; sie sich gar nicht auf, wenn sie zivilisiert wird? Jede emanzipatorische Bewegung war und ist mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das nächste Treffen findet statt am Fr., 02.11. (von 14.00 &#8211; 18.30 Uhr).<br />
Thema:  &#8216;Irgendwas mit Gewalt&#8217;</p>
<blockquote><p>Hat denn Politik immer &#8216;irgendwas&#8217; mit Gewalt zu tun? Lässt sich die  Dialektik von Macht und Gewalt einfach auflösen &#8211; oder &#8216;löst&#8217; sie sich  gar nicht auf, wenn sie zivilisiert wird? Jede emanzipatorische Bewegung  war und ist mit der Frage konfrontiert, inwieweit ihre Kritik an der  Gewaltförmigkeit bestehender Verhältnisse mit dem Kritisierten  verstrickt ist &#8211; oder, noch schlimmer: diese Kritik selbst nicht ohne  Gewalt durchzusetzen vermag. Gewalt und Gegengewalt, Macht und  Gegenmacht sowie Hegemonie und Gegenhegemonie stehen allesamt im  Spannungsfeld von Zivilität und Grausamkeit. Bei dem Treffen des  Arbeitskreises soll im Anschluss an E. Balibar und S. Zizek die Möglichkeit  radikaldemokratischer Kritik der Gewalt diskutiert und die Reichweite  einer Institutierung von Zivilität befragt werden.</p></blockquote>
<p>Die genaue Textauswahl wird vorab über die Mailingliste bekannt geben.</p>
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		<title>Arbeitskreis ›radikale Demokratie‹ 2012</title>
		<link>http://www.radikal-demokratie.de/arbeitskreis-%e2%80%baradikale-demokratie%e2%80%b9-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 18:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Buenger</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Termine &#8211; neue Arbeitsform Bei einer Neukonstitution des AK Anfang Februar wurde für das Jahr 2012 eine andere Arbeitsform vereinbart. Anstelle häufiger und dafür kurzer Treffen werden wir uns nun vierteljährlich zu Nachmittags-Workshops treffen. Das soll neben einer zeitlichen Entlastung und intensiverer Arbeitsphasen auch ermöglichen, dass die Zusammensetzung des Arbeitskreises wechselt und neue Teilnehmer/innen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Termine &#8211; neue Arbeitsform</strong></p>
<p>Bei einer Neukonstitution des AK Anfang Februar wurde für das Jahr 2012 eine andere Arbeitsform vereinbart. Anstelle häufiger und dafür kurzer Treffen werden wir uns nun vierteljährlich zu Nachmittags-Workshops treffen. Das soll neben einer zeitlichen Entlastung und intensiverer Arbeitsphasen auch ermöglichen, dass die Zusammensetzung des Arbeitskreises wechselt und <em>neue Teilnehmer/innen</em> einsteigen oder themenorientiert auch nur an einzelnen Terminen dazukommen. Um bei diesen wechselnden Zusammensetzungen eine gemeinsame  Ausgangsbasis zu haben, werden jeweils passende Texte rausgesucht, die  als <em>Diskussionsgrundlage</em> dienen und und vorab verschickt werden.</p>
<p>Die nächsten Termine und Themen lauten:</p>
<ul>
<li>20.04.2012 | &#8220;Wer ist das Subjekt der Ideologiekritik?&#8221;</li>
<li>13.07.2012 | Figuren des Konflikts / Konsens als Konflikt</li>
<li>02.11.2012 | &#8216;Irgendwas mit Gewalt&#8217;</li>
</ul>
<p>Weitere Infos (Ort, Uhrzeit und Literatur) werden jeweils im Vorfeld zu den einzelnen Terminen über den Mailverteiler des Arbeitskreises versandt. Wer in den Mailverteiler aufgenommen werden möchte, schickt bitte eine Nachricht übers Kontaktformular.</p>
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		</item>
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		<title>Neuerscheinung: Unbedingte Demokratie &#8211; Fragen an die Klassiker neuzeitlichen politischen Denkens</title>
		<link>http://www.radikal-demokratie.de/neuerscheinung-unbedingte-demokratie-fragen-an-die-klassiker-neuzeitlichen-politischen-denkens/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 05:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Heil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.radikal-demokratie.de/?p=246</guid>
		<description><![CDATA[Herausgegeben von Reinhard Heil, M.A., PD Dr. Andreas Hetzel, Dirk Hommrich, M.A. 2011, 245 S., Broschiert, ISBN 978-3-8329-6238-8 Nomos-Verlag Die Politische Ideengeschichte stand lange Zeit unter der Vorherrschaft neukantianischer Ansätze. Die Klassiker wurden vor allem daraufhin befragt, wie sie das Politische in einem ihm selbst vorausgehenden Vernunft- und Wertehorizont zu begründen und dabei insbesondere die Souveränität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="ctl00_cpMainZone_pAbsatzBibData">Herausgegeben von Reinhard Heil, M.A., PD Dr. Andreas Hetzel, Dirk Hommrich, M.A.</p>
<p id="ctl00_cpMainZone_pAbsatzProductProperties">2011, 245 S., Broschiert,<br />
ISBN 978-3-8329-6238-8</p>
<p>Nomos-Verlag</p>
<div>
<p>Die Politische Ideengeschichte stand lange Zeit unter  der Vorherrschaft neukantianischer Ansätze. Die Klassiker wurden vor  allem daraufhin befragt, wie sie das Politische in einem ihm selbst  vorausgehenden Vernunft- und Wertehorizont zu begründen und dabei  insbesondere die Souveränität des Staates zu legitimieren vermögen. Die  Beiträge des Bandes stellen demgegenüber die Frage, inwiefern die  klassisch-neuzeitlichen Theorien des Politischen bereits Elemente eines  radikaldemokratischen Denkens vorwegnehmen, das den Fokus auf die  Selbstinstituierung einer Gesellschaft legt, die auf keine externen  Gründe zurückgeführt werden kann. Das Politische gilt dann als autonome,  sich nicht auf bestimmte Institutionen beschränkende Auseinandersetzung  um die jeweilige Gestalt einer Gesellschaft, die von keinem Punkt aus  überblickt und gesteuert werden kann. Konzepte wie <em>volontée générale, sensus communis</em>,  Gesellschaftsvertrag, Konflikt, Staat, Demokratie, Revolution und  Gewaltenteilung werden im Sinne einer „rettenden Kritik“ neu angeeignet  und gegen die Legitimations- und Selbstimmunisierungsrhetoriken eines  Kapitalparlamentarismus verteidigt, in dessen Rahmen „Demokratie“ immer  mehr zu einer medialen Inszenierung verkommt.</p>
<p>Das Werk ist Teil der Reihe                                           <em><a id="ctl00_cpMainZone_repSeries_ctl00_lnkSerie" href="http://www.nomos-shop.de/reihenpopup.aspx?reihe=401" target="_blank">Zeitgenössische Diskurse des Politischen</a></em>, Band 1.</p>
<p><a title="Unbedingte Demokratie" href="http://www.nomos-shop.de/Heil-Hetzel-Hommrich-Unbedingte-Demokratie/productview.aspx?product=13204" target="_blank">Zur Verlagswebseite</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitskreis ›radikale Demokratie‹ 2010/2011</title>
		<link>http://www.radikal-demokratie.de/arbeitskreis-%e2%80%baradikale-demokratie%e2%80%b9/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 07:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Heil</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Termine]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Um eine kontinuierliche Diskussion von Texten und Themen aus dem Spektrum radikaler Demokratie zu ermöglichen, organisiert die Projektgruppe ›radikale Demokratie‹ einen monatlichen Arbeitskreis, der in den Räumen der TU Darmstadt tagt. Gegenstand der Sitzungen sind Texte, die entweder unmittelbar oder indirekt aus dem Theoriespektrum der radikalen Demokratietheorie stammen. Auch eigene Forschungsarbeiten und –themen werden diskutiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um eine kontinuierliche Diskussion von Texten und Themen aus dem Spektrum radikaler Demokratie zu ermöglichen, organisiert die Projektgruppe ›radikale Demokratie‹ einen monatlichen Arbeitskreis, der in den Räumen der TU Darmstadt tagt. Gegenstand der Sitzungen sind Texte, die entweder unmittelbar oder indirekt aus dem Theoriespektrum der radikalen Demokratietheorie stammen. Auch eigene Forschungsarbeiten und –themen werden diskutiert. Eigene Forschungsfragen sowie Vorschläge für Diskussionsthemen können jederzeit eingebracht werden.</p>
<p>Der Arbeitskreis trifft sich an jedem ersten Montag im Monat. Das Programm und die Diskussionsgrundlage werden im Voraus per Email bekannt gegeben.</p>
<p>Bisherige Veranstaltungen:</p>
<p><strong>April 2010</strong>: konstituierende Sitzung</p>
<p><strong>Mai 2010</strong>: Das politische Imaginäre, Teil I: Cornelius Castoriadis ›Gesellschaft als imaginäre Institution‹ (Felix Trautmann / Marc Ziegler)</p>
<p><strong>Juni 2010</strong>: Jenseits der Positivität des Sozialen: Textauszüge aus Laclau/Mouffe ›Hegemonie und radikale Demokratie‹</p>
<p><strong>Juli 2010</strong>: Carl Schmitt und das demokratische Paradox: Textauszüge von Chantal Mouffe und Carl Schmitt</p>
<p><strong>September 2010</strong>: Das politische Imaginäre, Teil II: Reale und imaginäre Gemeinschaften Etienne Balibar: Die Nation-Form (Felix Trautmann/ Marc Ziegler)</p>
<p><strong>Oktober 2010</strong>: Hannah Arendts Theorie der Verfassungsgebung (Kahraman Solmaz)</p>
<p><strong>November 2010</strong>: Das politische Imaginäre, Teil III: Spektralität und Demokratie – Texte von Jacques Derrida (Felix Trautmann / Marc Ziegler)</p>
<p><strong>Dezember 2010</strong>: Normativität und hegemoniale Ordnungen bei Ernesto Laclau (Christoph Miemietz)</p>
<p><strong>Januar 2011</strong>: Das Recht der Menge und die Politik der Multitude: Texte von Spinoza und Hardt/Negri (Gösta Gantner)</p>
<p><strong>Februar 2011</strong>: Die politische Differenz im Widerspruch der Bildung: Texte von Oliver Marchart und Heinz-Joachim Heydorn (Carsten Bünger)</p>
<p><strong>März 2011</strong>: Das politische Imaginäre, Teil IV: Louis Marin und die Bildlichkeit der Macht (Felix Trautmann / Marc Ziegler)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Claude Lefort (1924 &#8211; 2010)</title>
		<link>http://www.radikal-demokratie.de/claude-lefort-1924-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 04:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Heil</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Lefort]]></category>

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		<description><![CDATA[Claude Lefort verstarb am 03.10.2010. Kämpfer für die libertäre Demokratie &#8211; NACHRUF Zum Tod des Philosophen Claude Lefort (taz, 12.10.2010, Rudolf Walther) Die Leerstelle, die bleibt – zum Tod Claude Leforts (Theorieblog, Jan Obracaj) Robert Maggiori. &#8220;Claude Lefort ou l&#8217;énigme du politique&#8221;. Libération, 5 octobre 2010: http://www.liberation.fr/livres/01012294322-claude-lefort-ou-l-enigme-du-politique &#8220;Le philosophe Claude Lefort est mort&#8221;. Le Monde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Claude Lefort verstarb am 03.10.2010.</p>
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<p class="MsoNormal"><a title="Kämpfer für die libertäre Demokratie" href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&amp;dig=2010%2F10%2F12%2Fa0098&amp;cHash=5daed7e0b8" target="_blank">Kämpfer für die libertäre Demokratie</a> &#8211; NACHRUF Zum Tod des Philosophen Claude Lefort (taz, 12.10.2010, Rudolf Walther)</p>
<p class="MsoNormal">
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<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><a title="Die Leerstelle, die bleibt – zum Tod Claude Leforts" href="http://www.theorieblog.de/index.php/2010/10/die-leerstelle-die-bleibt-%E2%80%93-zum-tod-claude-leforts/" target="_blank">Die Leerstelle, die bleibt – zum Tod Claude Leforts (Theorieblog, Jan Obracaj)</a></p>
<p class="MsoNormal">
Robert Maggiori. &#8220;Claude Lefort ou l&#8217;énigme du  politique&#8221;. Libération, 5 octobre 2010:<br />
<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.liberation.fr/livres/01012294322-claude-lefort-ou-l-enigme-du-politique">http://www.liberation.fr/livres/01012294322-claude-lefort-ou-l-enigme-du-politique</a></p>
<p>&#8220;Le philosophe Claude Lefort est mort&#8221;. Le Monde, 5 octobre 2010:<br />
<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.lemonde.fr/carnet/article/2010/10/05/le-philosophe-claude-lefort-est-mort_1420383_3382.html">http://www.lemonde.fr/carnet/article/2010/10/05/le-philosophe-claude-lefort-est-mort_1420383_3382.html</a></p>
<p>Grégoire Leménager. &#8220;Claude Lefort est mort.  C&#8217;était l&#8217;un des pionniers de  l&#8217;antitotalitarisme&#8221;. Le Nouvel Observateur, 5 octobre 2010:<br />
<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://bibliobs.nouvelobs.com/20101005/21667/claude-lefort-est-mort">http://bibliobs.nouvelobs.com/20101005/21667/claude-lefort-est-mort</a></p>
<p>Laurent Wolf. &#8220;Claude Lefort, un penseur de la  démocratie&#8221;. Le Temps, 6 octobre 2010: .<br />
<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.letemps.ch/Page/Uuid/2c7858b6-d0bd-11df-9518-584dc165469c/Claude_Lefort_un_penseur_de_la_d%C3%A9mocratie">http://www.letemps.ch/Page/Uuid/2c7858b6-d0bd-11df-9518-584dc165469c/Claude_Lefort_un_penseur_de_la_d%C3%A9mocratie</a> et</p>
<p class="MsoNormal"><a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.letemps.ch/Page/Uuid/2c7858b6-d0bd-11df-9518-584dc165469c">http://www.letemps.ch/Page/Uuid/2c7858b6-d0bd-11df-9518-584dc165469c</a>|1</p>
<p>&#8220;Claude Lefort avait enseigné à Caen&#8221;. Ouest-France, mercredi 06 octobre 2010.<br />
<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.ouest-france.fr/actu/actuLocale_-Claude-Lefort-avait-enseigne-a-Caen-_-1537463------14118-aud_actu.Htm">http://www.ouest-france.fr/actu/actuLocale_-Claude-Lefort-avait-enseigne-a-Caen-_-1537463&#8212;&#8212;14118-aud_actu.Htm</a></p>
<p>Anna Musso. &#8220;Claude Lefort avait enseigné à  Caen&#8221;. L&#8217;Humanitié, 6 Octobre 2010: .<br />
<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.humanite.fr/05_10_2010-claude-lefort-ou-la-critique-du-totalitarisme-455077">http://www.humanite.fr/05_10_2010-claude-lefort-ou-la-critique-du-totalitarisme-455077</a></p>
<p>Nicolas Truong et Nicolas Weill. &#8220;Claude Lefort&#8221;. Le Monde, 7 octobre 2010: 25.<br />
<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://xa.yimg.com/kq/groups/9509988/1633188274/name/Claude+Lefort+Journal+Electronique.pdf">http://xa.yimg.com/kq/groups/9509988/1633188274/name/Claude+Lefort+Journal+Electronique.pdf</a></p>
<p>Myriam Revault D&#8217;allones. &#8220;Claude Lefort, la  démocratie contre l’identité&#8221;. Libération, 7 octobre 2010: 16.<br />
<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.liberation.fr/politiques/01012294795-claude-lefort-la-democratie-contre-l-identite">http://www.liberation.fr/politiques/01012294795-claude-lefort-la-democratie-contre-l-identite</a></p>
<p>Pierre Pachet. &#8220;&#8216;La force, la confiance en soi,  l&#8217;audace&#8217;&#8221;. Le Monde, 7 octobre 2010: 25.<br />
<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.lemonde.fr/idees/article/2010/10/11/claude-lefort-cet-esprit-refractaire_1420713_3232.html">http://www.lemonde.fr/idees/article/2010/10/11/claude-lefort-cet-esprit-refractaire_1420713_3232.html</a></p>
<p class="MsoNormal">&#8220;Claude Lefort, cet esprit réfractaire&#8221; (nouvelle version; 11 octobre 2010).</p>
<p>Jean Birnbaum. &#8220;Claude Lefort, la liberté en  deuil&#8221;. Le Monde Magazine, 9 octobre 2010: 74.</p>
<p>&#8220;Claude Lefort : ni socialisme, ni barbarie&#8221;. Le Monde, 9 octobre 2010: 18.<br />
<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.lemonde.fr/idees/ensemble/2010/10/08/claude-lefort-ni-socialisme-ni-barbarie_1422509_3232.html">http://www.lemonde.fr/idees/ensemble/2010/10/08/claude-lefort-ni-socialisme-ni-barbarie_1422509_3232.html</a></p>
<p>Philippe Raynaud. &#8220;De la démocratie aux droits de  l&#8217;homme, en passant par le totalitarisme&#8221;. Le Monde, 9 octobre 2010:<br />
<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.lemonde.fr/idees/article/2010/10/08/de-la-democratie-aux-droits-de-l-homme-en-passant-par-le-totalitarisme_1422304_3232.html">http://www.lemonde.fr/idees/article/2010/10/08/de-la-democratie-aux-droits-de-l-homme-en-passant-par-le-totalitarisme_1422304_3232.html</a><br />
<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://mediascitoyens-diois.blogspot.com/2010/10/deces-d-un-penseur-du-totalitarisme.html">http://mediascitoyens-diois.blogspot.com/2010/10/deces-d-un-penseur-du-totalitarisme.html</a></p>
<p>Alain Touraine. &#8220;Une pensée juste au trébuchet de  l&#8217;Histoire&#8221;. Le Monde, 9 octobre 2010:<br />
<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.lemonde.fr/idees/article/2010/10/08/une-pensee-juste-au-trebuchet-de-l-histoire_1422305_3232.html">http://www.lemonde.fr/idees/article/2010/10/08/une-pensee-juste-au-trebuchet-de-l-histoire_1422305_3232.html</a></p>
<p>Michaël Foessel. &#8220;Pour une autre expérience de la  politique&#8221;. Le Monde, 9 octobre 2010: 19.<br />
<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.lemonde.fr/idees/article/2010/10/08/pour-une-autre-experience-de-la-politique_1422307_3232.html">http://www.lemonde.fr/idees/article/2010/10/08/pour-une-autre-experience-de-la-politique_1422307_3232.html</a></p>
<p>Isabelle Garo. &#8220;Apports et limites d’un penseur  majeur. Les contradictions de  l’antitotalitarisme&#8221;. Le Monde, 9 octobre 2010:<br />
<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.lemonde.fr/idees/article/2010/10/08/apports-et-limites-d-un-penseur-majeur_1422306_3232.html">http://www.lemonde.fr/idees/article/2010/10/08/apports-et-limites-d-un-penseur-majeur_1422306_3232.html</a> <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.liberation.fr/livres/01012294322-claude-lefort-ou-l-enigme-du-politique">http://www.liberation.fr/livres/01012294322-claude-lefort-ou-l-enigme-du-politique</a></p>
<p>Régis Soubrouillard. &#8220;Socialisme ou barbarie? On  a les deux!&#8221;. Marianne, 11 octobre 2010:<br />
<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.marianne2.fr/Socialisme-ou-barbarie-On-a-les-deux-%21_a198465.html">http://www.marianne2.fr/Socialisme-ou-barbarie-On-a-les-deux-!_a198465.html</a></p>
<p>WEBO:</p>
<p><a class="moz-txt-link-freetext" href="http://bataillesocialiste.wordpress.com/2010/10/05/deces-de-claude-lefort">http://bataillesocialiste.wordpress.com/2010/10/05/deces-de-claude-lefort</a><br />
&#8220;Décès de Claude Lefort&#8221;.</p>
<p><a class="moz-txt-link-freetext" href="http://blog.passion-histoire.net/?p=7439">http://blog.passion-histoire.net/?p=7439</a><br />
&#8220;Claude Lefort est décédé&#8221;.</p>
<p><a class="moz-txt-link-freetext" href="http://disciplineindisorder.blogspot.com/2010/10/lefort-robrieux-semprun.html">http://disciplineindisorder.blogspot.com/2010/10/lefort-robrieux-semprun.html</a><br />
Pierre Evil. &#8220;Lefort, Robrieux, Semprun  &#8211; Trois morts&#8221; (Wednesday, 13 October 2010).</p>
<p><a class="moz-txt-link-freetext" href="http://gauchet.blogspot.com/2006/06/biographie-de-claude-lefort.html">http://gauchet.blogspot.com/2006/06/biographie-de-claude-lefort.html</a><br />
&#8220;Biographie de Claude Lefort&#8221;.</p>
<p><a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.journaldumauss.net/spip.php?article716">http://www.journaldumauss.net/spip.php?article716</a><br />
Alain Caillé. &#8220;Claude Lefort, les  sciences sociales et la philosophie politique&#8221;.  Revue du MAUSS permanente, 11 octobre 2010.</p>
<p><a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.lavie.fr/sso/blogs/post.php?id_blog=520&amp;id_post=415">http://www.lavie.fr/sso/blogs/post.php?id_blog=520&amp;id_post=415</a><br />
Guy Legrand. &#8220;Jean-Claude Guillebaud&#8221; (le 14/08/2010 à 14:23).</p>
<p><a class="moz-txt-link-freetext" href="http://mondeenquestion.wordpress.com/2010/10/07/hommage-a-claude-lefort">http://mondeenquestion.wordpress.com/2010/10/07/hommage-a-claude-lefort</a><br />
Serge Lefort. &#8220;Hommage à Claude Lefort&#8221; (04/10/2010).</p>
<p><a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.slate.fr/story/28251/claude-lefort-la-passion-de-la-democratie">http://www.slate.fr/story/28251/claude-lefort-la-passion-de-la-democratie</a><br />
Robert Landy. &#8220;Claude Lefort, la passion  de la démocratie&#8221;. Slate, mercredi 6 octobre 2010</p>
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<h2>Die Leerstelle, die bleibt – zum Tod Claude Leforts</h2>
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		<title>On Jacques Rancière</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Heil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Luka Arsenjuk &#8211; On Jacques Rancière &#8220;Jacques Rancière opposes a type of politics that makes decisions on the people, for the people, instead of the people; a politics that holds that in the political order, all sections of the community have been assigned their proper place. &#8220;Politics [...] is that activity which turns on equality [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Luka Arsenjuk - On Jacques Rancière" href="http://www.eurozine.com/articles/2007-03-01-arsenjuk-en.html" target="_blank">Luka Arsenjuk &#8211; On Jacques Rancière</a></p>
<p>&#8220;Jacques Rancière opposes a type of politics that makes decisions on the people, for the people, instead of the people; a politics that holds that in the political order, all sections of the community have been assigned their proper place. &#8220;Politics [...] is that activity which turns on equality as its principle&#8221;, and begins when inequality is challenged. But if the political subject is a subject of a wrong, and politics exists only through the subjectivization of that wrong, how can we avoid a victimological identification of the political subject?&#8221; [<a title="Luka Arsenjuk - On Jacques Rancière" href="http://www.eurozine.com/articles/2007-03-01-arsenjuk-en.html" target="_blank">read original article</a>]</p>
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		<title>Entsorgung der Demokratie &#8211; Interview mit Jacques Rancière</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Heil</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rancière]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Höller, Jacques Rancière: Entsorgung der Demokratie &#8211; Interview mit Jacques Rancière „Während sich das westliche demokratische System dem Rest der Welt gegenüber immer noch als modellhafte Vorgabe begreift, hat es intern mit allen möglichen Herausforderungen zu kämpfen. Einige dieser Infragestellungen rühren von Überlegungen zu (Staats-)Bürgerschaft beziehungsweise den damit verbundenen Exklusivrechten her, andere von generellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a title="Christian Höller, Jacques Rancière: Entsorgung der Demokratie - Interview mit Jacques Rancière" href="http://www.eurozine.com/articles/2007-11-30-ranciere-de.html" target="_blank">Christian Höller, Jacques Rancière: Entsorgung der Demokratie &#8211; Interview mit Jacques Rancière</a></p>
<p style="text-align: justify;">„Während sich das westliche demokratische System dem Rest der Welt gegenüber immer noch als modellhafte Vorgabe begreift, hat es intern mit allen möglichen Herausforderungen zu kämpfen. Einige dieser Infragestellungen rühren von Überlegungen zu (Staats-)Bürgerschaft beziehungsweise den damit verbundenen Exklusivrechten her, andere von generellen Zweifeln am System der repräsentativen Demokratie. Ein noch fundamentalerer Angriff kommt hingegen seit geraumer Zeit aus dem Lager einer Machtelite, die sich selbst zum Bewahrer &#8220;echter&#8221; demokratischer Werte ernannt hat. Jacques Rancière bringt, indem er sich dieser Position kritisch entgegenstellt, zur Sprache, worin ein aktuelles Verständnis &#8220;des Politischen&#8221; bestehen könnte. Im Zuge dessen versucht er, das demokratische Prinzip möglichst umfassend zu definieren – eine Verteidigung, deren Stoßrichtung auch für kritische Kunst und neue Modelle politischer Bildung von Relevanz ist.“ [<a title="Christian Höller, Jacques Rancière: Entsorgung der Demokratie - Interview mit Jacques Rancière" href="http://www.eurozine.com/articles/2007-11-30-ranciere-de.html" target="_blank">zum Originalartikel</a>]</p>
<p style="text-align: center;">
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